Wie bereits angekündigt, haben wir - vertreten durch Tim Santen - die gesammelten Ideen von „Unsere Arminia“ in eurem Namen beim DSC vorgestellt und Geschäftsführer Marcus Uhlig übergeben.
Eure Beiträge und die Idee „Unsere Arminia“ haben Anklang gefunden, aber lest selbst:
„Liebe Arminen,
vielen Dank für euer Engagement und eure konstruktiven Einsendungen auf und für „Unsere Arminia“.
Initiativen wie diese zeigen uns, dass sich Arminia Bielefeld auch in schlechteren Zeiten voll auf seine Fans verlassen kann. Für diesen Rückhalt können wir uns gar nicht genug bedanken.
Ich kann euch versprechen, dass eure Beiträge und Vorschläge nicht auf taube Ohren stoßen. Vielmehr denken wir intensiv darüber nach inwieweit wir euch auch in Zukunft interaktive Möglichkeiten anbieten können euch einzubringen. Angesichts unserer weiterhin nicht einfachen finanziellen Situation und eines kleineren Teams auf der Geschäftsstelle ist der Rahmen dessen was machbar ist zwar nicht allzu groß, aber es wird immer Räder geben, an denen wir gemeinsam drehen können.
Deshalb haben wir bereits weitere Treffen vereinbart und hoffen euch in absehbarer Zeit Ergebnisse präsentieren zu können.
Schwarz-weiß-blaue Grüße,
Marcus Uhlig.”
Ich wünsche mir eine Arminia, bei der über mehrere Spielzeiten Ruhe im Verein herrscht. Unabhängig von der Ligazugehörigkeit.
Eine Arminia, bei der sich die einschlägigen Fachblätter wieder über unseren niedrigen Etat, die “unattraktive Spielweise”, die “desolate Abwehr” oder den schlechten Zustand des Rasens auslassen können. Und nicht über die letzte Finanzspritze, die letzten News zur Lizensierung oder die letzte, nach außen gedrungene Email.
Björn
Die ersten Schritte sind getan, das Stadion ausgegliedert, endlich mal wieder miteinander statt übereinander gesprochen. Wir hoffen auf die Fortsetzung. Und wollen gern weiter unsere Beiträge dazu leisten. Mit eurer Hilfe!
Und hoffen, dass die Insolvenz ein zweites Mal abgewehrt werden kann.
Sich über die Medien permanent selbst ins Gespräch zu bringen schätzen wir ja eigentlich nicht. Aber hier hat er Recht, der weiße Brasilianer:
Brinkmann: (…) Ein Delron Buckley passt beispielsweise nach Bielefeld, aber nicht nach Dortmund. Bielefeld ist da sowieso ein gutes Beispiel.
SPOX: Inwiefern?
Brinkmann: Die haben mit Christian Ziege einen Trainer geholt und gesagt, er habe ein tolles Konzept vorgelegt. Das ist aber schon der erste Fehler. Der Verein muss ein Konzept, eine Philosophie vorgeben und nach diesen auf den Verein zugeschnittenen Kriterien Trainer und Spieler aussuchen. In Mainz klappt das hervorragend.
SPOX: Wie meinen Sie das?
Brinkmann: Mainz hat am Anfang der Ära von Jürgen Klopp eine Strategie für den Verein festgelegt. Jörn Andersen wollte später als Aufstiegstrainer seine eigenen Ideen durchdrücken, doch da haben Christian Heidel und Harald Strutz sofort interveniert und gesagt, dass man sich der Vereinsstrategie unterordnen muss. Als Folge musste Andersen gehen. Bei dieser Thematik liegt bei vielen Vereinen noch einiges brach, weil einige Profilneurotiker am Werk sind und es keine Abstimmung zwischen Vorstand und sportlicher Leitung gibt.
Quelle: www.spox.com
In und um Bielefeld gibt es sehr gute Sänger, Rapper, Bands, Poeten - alle mit einem Herz für Arminia.
So mancher Song hat durchaus Stadionformat….
Ein möglichst enger Kontakt zur Anhängerschaft könnte gewährleisten, dass Arminia deren Ideen und Anstöße frühzeitig wahr- und aufnehmen kann. Es muss dabei nicht unbedingt um ein fest installiertes Gremium handeln, sondern könnte sich eventuell auch übers Internet einrichten lassen. Die Arbeit sollte konstruktiv sein - und ehrenamtlich.